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Der Tag

Alles innerhalb von 300 Metern.

Das ist der Satz, um den es hier geht. Kein Shuttle, keine Fahrgemeinschaft, keine Gäste, die den Anschluss verlieren. Wer bei uns heiratet, geht.

Bevor es losgeht

Zwei Wege zur Trauung

Draußen am Bach — oder drüben in der Kirche.

  • Hofgarten am Alvierbach

    Freie Trauung im Garten des Hauses. Der Bach ist zu hören, der Berg steht dahinter, und wenn das Wetter kippt, sind es zwanzig Schritte ins Trockene. Das ist der eigentliche Vorteil einer Trauung am Haus: der zweite Plan liegt gleich nebenan, und der Tag bleibt derselbe.

  • 300 m zu Fuß

    Kirche Maria Himmelfahrt

    Über die Seitenstraße. Die Gesellschaft geht gemeinsam hinüber und gemeinsam zurück — beides Momente, die auf keinem Ablaufplan stehen und auf jedem Hochzeitsvideo vorkommen.

    Weg gemessen · Quelle: Bestandsseite walliserhof.at

  • Agape am Kirchplatz

    Direkt vor der Kirche, gleich nach dem Läuten. Niemand muss ins Auto, niemand wartet an einem zweiten Ort auf den Rest.

Im Hofgarten

Am Abend

Am Abend

Zurück ins Haus, und dann bleibt man dort.

  • Ballsaal im Trakt Scesa

    Tafel, Reden, Tanz. Fenster auf drei Seiten heißt: bis in den späten Abend braucht der Raum kaum eigenes Licht.

    Was der Saal trägt →

  • Wintergarten

    Dessertbuffet, wenn die Tafel aufgelöst ist — ein Ortswechsel ohne Ortswechsel. Die Gespräche sortieren sich dabei neu, und das ist der Sinn der Sache.

  • Und dann nach oben

    Die Gäste schlafen im Haus. Niemand sucht um zwei Uhr ein Taxi ins Tal, und am nächsten Morgen sitzt man beim Frühstück wieder zusammen.

Besichtigung vereinbaren Wir gehen die 300 Meter mit euch ab.
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