Die Tafel
Dreißig Meter von der Tafel zum Herd.
Wir kochen selbst, ein paar Schritte von der Tafel — und die Küche kennt euer Menü lange vor dem Hochzeitstag. Das ist der Grund, warum sich bei uns drei Wochen vorher noch etwas ändern lässt.
Was es kostet, steht in eurem Angebot — für euer Jahr, Posten für Posten. Hier steht, was es gibt.
Wie wir rechnen
Jeder Posten einzeln.
Wir stellen euer Fest aus einzelnen Posten zusammen: Menü, Apéro, was zum Anstoßen, was um Mitternacht, Getränke. So seht ihr, wofür ihr zahlt — und was ihr weglassen könnt.
Ihr seht jede Zeile und könnt jede streichen. Das dauert im Gespräch zwanzig Minuten länger und erspart hinterher die unangenehme Rechnung.
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Das Menü
Der Kern. Gänge, Beilagen, die vegetarische und die vegane Linie — und was in der Woche eurer Hochzeit tatsächlich Saison hat.
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Vorher
Apéro und Canapés, meist während der Fotos. Die Menge hängt daran, wie lang ihr weg seid — das rechnen wir gemeinsam.
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Später
Dessertbuffet im Wintergarten und der Mitternachtssnack. Beides optional, beides der Moment, an den sich die Gäste erinnern.
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Getränke
Nach Verbrauch oder als Pauschale — beides möglich. Eigener Wein geht auch, dann fällt Korkgeld an.
Die Pauschalen.
Merkt euch, was zu eurem Tag gehört — die Merkliste nehmt ihr mit in die Anfrage, und unser Angebot beginnt damit.
Alle Speisen, wie im Angebot.
Der Katalog unserer Küche. Im Angebot wählt ihr daraus Gang für Gang — und eure Gäste am Ende den Hauptgang.
Vorspeisen
Suppen
Hauptspeisen
Desserts
Apéro
Snacks und Mitternacht
Deko, Zimmer und Musik besprechen wir am Tisch, weil sie bei jedem Fest anders ausfallen. Alles andere steht hier — und im Angebot mit Preis.